
Die AWO blickt auf eine mehr als 100 Jahre lange Geschichte zurück, in der sie bewiesen hat, dass sie nicht nur frühzeitig Risiken erkennt, sondern auch in der Lage ist, Lösungen zu entwickeln und sich neu zu erfinden.
Damit wir dies in einer ganzheitlichen, pragmatischen und wissenschaftlich-validen Weise machen, haben wir für den AWO Bezirksverband Hannover e. V. (BVH) und das Tochterunternehmen die AWO Soziale Dienste Bezirk Hannover gGmbH (SDH) zum ersten Mal einen strukturierten Nachhaltigkeitsstrategieprozess vollzogen. Basis ist eine sogenannte Doppelte Wesentlichkeitsanalyse, wie sie die Europäische Union für große Unternehmen vorschreibt. Auch wenn wir aktuell noch nicht formell verpflichtet sind, haben wir uns dem Thema angenommen. Wir haben außerdem zahlreiche Gespräche mit Mitarbeitenden geführt, eine konzernweite Umfrage durchgeführt und uns mit externen Expert*innen und Partner*innen ausgetauscht.
Das Ergebnis dieses Prozesses ist eine Strategie in neun Handlungsfeldern (siehe Grafik) mit entsprechenden Maßnahmen. Aber: Wir starten nicht bei null. Viele Neuerungen der jüngsten Vergangenheit sind bereits nachhaltig. Die Arbeit, die unsere rund 3.200 Kolleg*innen in den mehr als 150 Einrichtungen zwischen Nordsee und Harz machen, basiert auf den AWO Werten und ist damit auch sozial-nachhaltig.
Wie wir das gemeinsam mit Ökologie und einer langfristig ausgerichteten Ökonomie in Zukunft integrieren, können Sie in unserer Nachhaltigkeitsbroschüre nachlesen.
Bei Fragen erreichen Sie uns auch per E-Mail:
nachhaltigkeit(at)awo-bvh.de
mehr als 150 Einrichtungen
205 Autos in der Flotte, davon 28 E-Autos und Hybride
ca. 3,0 Millionen Euro Ausgaben für Energie
ca. 10,6 Millionen Euro Ausgaben für Lebensmittel
Mehr als 80 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien
ca. 3.200 Mitarbeitende
ca. 1.130 Tonnen CO2-Emissionen Einrichtungen
Eigene APP mit MyAWO
mehr als 80 Prozent Mitarbeiterinnen

Nachhaltigkeitsbericht 2026
Zum vollständigen Bericht als PDF bitte hier klicken.